Rauchen gefährdet die Gesundheit

Fünf durch Rauchgas leicht verletzte Personen forderte am heutigen30.04.2013  frühen Morgen ein Wohnungsbrand am Holbeinplatz in Holzminden.

Rauchen gefährdet die Gesundheit Erste Ermittlungen vor Ort ergaben, dass vermutlich eine brennende Zigarette die Ursache für den Brand war. Es entstand ein Sachschaden von ca. 30.000,– EUR. Um 03:40 Uhr bemerkte ein Bewohner eine starke Rauchentwicklung im Treppenhaus des mit neun Parteien bewohnten Mehrfamilienhauses und teilte dieses sofort über Notruf der Kooperativen Regionalleitstelle in Hameln mit.

Mit Drehleiter gerettet

Bei Eintreffen der Rettungskräfte befanden sich noch alle Bewohner im Haus. Während die Bewohner des Erdgeschosses und des ersten Obergeschosses das Haus eigenständig durch das Treppenhaus verlassen konnten, wurden die Bewohner des zweiten Obergeschosses durch die Feuerwehr mit Hilfe der Drehleiter über die rückwärtigen Balkone des Hauses evakuiert.

Auch Feuerwehrmann verletzt

Zeitgleich konnte das Feuer im Wohnzimmer eines der Wohnungen im zweiten Obergeschoss durch die Feuerwehrkräfte gelöscht werden. Insgesamt fünf Personen, darunter ein Feuerwehrmann, wurden auf Veranlassung des Leitenden Notarztes mit leichten Rauchgasvergiftungen in die Krankenhäuser Höxter und Holzminden eingeliefert.

Zigarette war schuld

Erste polizeiliche Ermittlungen vor Ort ergaben, dass vermutlich eine brennende Zigarette den Brand im Wohnzimmer einer Wohnung im obersten Geschoss ausgelöst hat. Der Brandort wurde durch die Polizei beschlagnahmt. Weitere Ermittlungen schließen sich an. Nach ersten Schätzungen dürfte der Gesamtschaden bei ca. 30.000,– EUR liegen.

Quelle: Polizeikommissariat Holzminden. retter.tv

6 Verletzte nach Wohnungsbrand in Stuttgart

Lage: Eine Anruferin meldete dem Führungs- und Lagezentrum der Polizei einen Brand in einer Wohnung in einem viergeschossigen Mehrfamilienhauses. Die Bewohner hätten die Wohnung bereits verlassen. Die Polizei informierte daraufhin die Integrierte Leitstelle für Feuerwehr und Rettungsdienst (ILS), welche den zuständigen Löschzug der Feuerwache 2, sowie ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der

Feuerwache 1 alarmierte.

Noch während der Anfahrt der Einsatzkräfte meldeten weitere Anrufer, dass der Treppenraum verraucht wäre und mehrere Bewohner das Dachgeschoss nicht mehr verlassen könnten. Daraufhin wurde die Alarmstufe durch die ILS erhöht und ein weiterer Löschzug sowie Sonderfahrzeuge entsandt.

Beim Eintreffen der Feuerwehr wurde ein Wohnungsbrand im zweiten Obergeschoss festgestellt. Die Bewohner hatten das Gebäude bereits verlassen, ein Hund wurde jedoch vermisst.

Maßnahmen:

Die Feuerwehr leitete sofort die Brandbekämpfung durch zwei Trupps unter Atemschutz mit zwei Löschrohren im Innenangriff ein. Parallel hierzu wurde eine Drehleiter in Stellung gebracht und das Gebäude durch weitere Trupps unter Atemschutz abgesucht. Hierbei wurden keine Personen mehr aufgefunden, der vermisste Hund konnte nur noch tot geborgen werden.

Um 03:54 Uhr meldete der Einsatzleiter „Feuer aus“, die Nachlöscharbeiten dauerten noch bis ca. 04:45 Uhr. Hierbei wurde der Brandbereich mit einer Wärmebildkamera auf Glutnester kontrolliert und diese abgelöscht.

Abschließend wurde das Gebäude mit einem Hochleistungslüfter vom Brandrauch befreit.

Die verletzten Personen wurden von zwei Notärzten versorgt und vom Rettungsdienst in Krankenhäuser transportiert.

Personenschaden:

6 leicht verletzte Personen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung, darunter 1 Kind

Sachschaden:

Wird von der Polizei ermittelt.

Quelle: http://www.friebe-pr.de. retter.tv

Defekter Wäschetrockner löst Wohnungsbrand aus

Am Montagnachmittag wurden Feuerwehr und Polizei Mettmann zu einem Wohnungsbrand gerufen. Anwohner vor dem Haus hatten das Feuer entdeckt.

Defekter Wäschetrockner löst Wohnungsbrand aus

Die vorbildlichen Zeugen veranlassten einen sofortigen Notruf und warnten alle Hausbewohner, darunter auch die Bewohner der Brandwohnung, welche das Feuer selber noch nicht bemerkt hatten. Alle anwesenden Personen verließen das Gebäude daraufhin unverletzt.

Die Hausbewohner konnten in ihre Wohnungen zurückkehren

 

Die am Einsatzort eintreffende Feuerwehr Mettmann brachte das Feuer schnell unter Kontrolle, während die Polizei durch großräumige Absperrmaßnahmen Rettungs- und Löschwege der Wehr frei machte und hielt. Nach nur wenigen Minuten war der Brand im Badezimmer der Wohnung komplett gelöscht und alle Hausbewohner konnten nach abgeschlossener Lüftung des Gebäudes in ihre Wohnungen zurückkehren.

Ein defekter Wäschetrockner hat den Brand ausgelöst

 

Nach aktuellem Stand polizeilicher Ermittlungen zur Brandursache wird davon ausgegangen, dass das Feuer von einem technischen Defekt in einem Wäschetrockner verursacht wurde, der im Badezimmer der Wohnung in Betrieb war. Das Feuer zerstörte nicht nur das Gerät und die darin befindliche Kleidung, sondern griff auch auf weiteres Mobiliar und Einrichtungsgegenstände im Bad über. Zudem beschädigte der Rauch des Brandes weitere Zimmer der Brandwohnung und auch die Hausfassade oberhalb des Badezimmerfensters. Der so entstandene Gesamtsachschaden beläuft sich nach ersten polizeilichen Schätzungen auf mehr als 10.000,- Euro.

 

 

Bild: Kreispolizeibehörde Mettmann

Quelle: retter.tv

Tragisches Ende eines Wohnungsbrandes in München

Die Feuerwehren der Stadt München wurden am Mittwoch, den 24. April 2013, um 23.17 Uhr zu einem Wohnungsbrand gekommen. Eine 72-jährige Frau erlitt so schwere Verletzungen denen sie im Krankenhaus erlag.

Tragisches Ende eines Wohnungsbrandes in München

Bei einem heftigen Wohnungsbrand ist am gestrigen Abend eine 72-jährige Frau ums Leben gekommen. Bewohner eines Mehrfamilienhauses bemerkten von ihrem Balkon im fünften Stock das Feuer im vierten Obergeschoss und alarmierten die Feuerwehr. Als die Einsatzkräfte eintrafen, schlugen die Flammen bereits aus dem Fenster und drohten, auf das darüber liegende Geschoss überzugreifen.

Schwer brandverletzte Frau

Als die Feuerwehrleute über den Treppenraum zu der Einzimmerwohnung vordrangen, fanden sie eine schwer brandverletzte Frau vor der durchgebrannten Wohnungstür. Sie brachten sie ins Freie und übergaben sie dem Rettungsdienst. Dieser versorgte die Dame und brachte sie in eine Klinik, wo sie kurz darauf verstarb.

Einsatzkräfte retten zwei weitere Bewohner

Über zwei Drehleitern rettete die Feuerwehr zwei weitere Personen. Eine weitere Person hangelte sich vom Balkon im vierten Stock auf den darunterliegenden Balkon. Die Einsatzkräfte retteten sie über eine tragbare Leiter und brachten sie unverletzt in Sicherheit. Die Rettungskräfte brachten drei Hausbewohner mit Fluchthauben über den Treppenraum ins Freie. Die restlichen Bewohner hatten das Haus bereits verlassen.

Feuerwehr bekämpft Brand über Drehleiter

Über eine Drehleiter und über den Treppenraum bekämpfte die Feuerwehr,
geschützt durch schweren Atemschutz, den Brand mit zwei Löschrohren. Die
Feuerwehr kontrollierte anschließend alle Wohnungen und drückte den Brandrauch mit einem Hochleistungslüfter aus dem Gebäude. Der Rettungsdienst behandelte drei Personen wegen einer Rauchvergiftung.

Quelle: Feuerwehr München, Retter.tv

Wohnhausbrand in Holzen

Am Montag hat in Holzen ein Wohnhaus gebrannt, rund 70 Einsatzkräfte konnten verhindern, dass die Flammen auf andere Gebäude übergriffen.

Wohnhausbrand in Holzen, Feuerwehr kann Übergreifen der Flammen verhindern

Gegen 17.06 Uhr wurde die Abteilung Holzen der Freiwilligen Feuerwehr zu einem Brand in einer Doppelhaushälfte in der Talstraße alarmiert. Unter der Leitung ihres Kommandanten Helmut Zumkehr begannen die Holzener mit dem ersten Löschangriff. Unterstützt wurden Zumkehrs Feuerwehrleute von Feuerwehrkameraden aus Kandern, Wollbach und aus Tannenkirch. Insgesamt waren 70 Feuerwehrleute mit elf Fahrzeugen vor Ort um den Brand zu bekämpfen. Die Feuerwehrleute konnten verhindern, dass die Flammen auf den Ökonomietrakt des Anwesens übergriffen oder sich auf benachbarte Häuser im Holzener Dorfkern unweit des Rathauses ausbreiteten. Nach rund einer Stunde hatten die Feuerwehrleute den Brand unter Kontrolle, allerdings konnte nicht mehr verhindert werden, dass das Haus durch die Flammen komplett zerstört wurde.

Feuer zerstört Wohnhaus in Holzen

Wie es zu dem Feuer kommen konnte, ist derzeit noch unklar. Nach ersten Angaben brach das Feuer in der Küche des Hauses aus. Bei dem Brand erlitten drei Bewohner des Hauses eine Rauchgasvergiftung. Sie wurden von Einsatzkräften des Roten Kreuzes aus Wollbach, die mit zwei Fahrzeugen ausgerückt waren, und dem Notarzt an Ort und Stelle versorgt und danach in die Helios Klinik nach Müllheim gebracht. Im Einsatz waren zudem sieben Polizeibeamte. Gegen 18.15 Uhr konnte schließlich die bis dahin gesperrte Ortsdurchfahrt wieder freigegeben werden. Vor Ort waren auch Bürgermeister Christian Renkert und Holzens Ortsvorsteher Willi Weiß. Für Renkert, seit 1. März im Amt als Stadtoberhaupt und oberster Chef der Wehr, war es der erste Großeinsatz seiner Kanderner Feuerwehrleute. An Ort und Stelle waren auch der Leiter der Kanderner Feuerwehrabteilung, Maik Lenke, der zusammen mit Holzens Kommandant Helmut Zumkehr den Einsatz koordinierte, und der Gesamtkommandant der Kanderner Feuerwehren, Günter Lenke, sowie dessen Kollege Werner Schmid. Günter Lenke lobte das schnelle und umsichtige Handeln seiner Wehrkameraden: “Das war ganz große Klasse. Vor allem wenn man bedenkt, wie schnell es gelungen ist, ein Übergreifen des Feuers zu verhindern”

Quelle und Bilder: Feuerwehr Kandern, Retter.TV

Bruchsal: Zimmerbrand greift auf Dachstuhl über

Am Donnerstagabend um 19:32 Uhr wurde die Feuerwehr Bruchsal zu einem Zimmerbrand in die Durlacher Straße gerufen. Bereits auf der Anfahrt war eine weithin sichtbare dunkle Rauchwolke zu erkennen.

Bruchsal: Zimmerbrand greift auf Dachstuhl über

Beim Eintreffen der ersten Fahrzeuge standen das erste Obergeschoß des Hauses schon lichterloh in Flammen und hatten bereits auf den Dachstuhl übergegriffen. Sofort wurde mit mehreren Rohren der Brand bekämpft und eine Riegelstellung zu beiden Seiten des Gebäudes veranlasst. Glücklicherweise befanden sich keine Personen mehr in den Gebäuden. Aufgrund der Einsatzlage ließ der Einsatzleiter die Abteilung Heidelsheim und später auch die Abteilung Untergrombach mit Atemschutzgeräteträgern hinzualarmieren. Um an die Glutnester im Dachstuhl zu gelangen wurde über die Drehleiter der Feuerwehr Bruchsal und die im Einsatzverlauf ebenfalls hinzugezogene Drehleiter aus Stutensee, das Dach zu beiden Seiten geöffnet.

Brandursache für Feuer in Bruchsal noch unklar

Bürgermeister Ulli Hockenberger und Ordnungsamtsleiter Gondulf Schneider machten sich im frühen Einsatzverlauf bereits ein Bild vor Ort. Noch während der Löscharbeiten nahm der Kriminaldauerdienst die Ermittlungen, welche noch andauern, auf. Zur Brandursache kann noch keinerlei Aussage gemacht werden. Nach ersten Schätzungen der Polizei beläuft sich der Sachschaden auf ca. 100.000 Euro. Das DRK war unter dem Organisatorischen Leiter Frank Eckhardt mit insgesamt 4 Rettungswagen, einem Notarzt und der Schnelleinsatzgruppe mit 2 MTW für die Sicherheit der Anwohner und Einsatzkräfte im Einsatz.Die Durlacher Straße war während dem Einsatz, der sich bis 0:00 Uhr hinzog, von der Polizei voll gesperrt. Diese war unter dem Einsatzleiter Hubbuch mit 6 Mann im Einsatz. Der Revierleiter des Polizeirevier Bruchsal, Polizeioberrat Ams, machte sich ebenfalls an der Einsatzstelle ein Bild über die Lage. Die Feuerwehr war unter der Leitung von Feuerwehrkommandant Bernd Molitor mit insgesamt 10 Fahrzeugen und 60 Mann im Einsatz.

Quelle  Feuerwehr Bruchsal, Retter.tv

Rauchmelder verhinderte Wohnungsbrand in Gießen

Gießen (srs). Großes Glück hatte am Samstagnachmittag ein in der Steinstraße lebendes Paar: Gegen 17 Uhr stellte es eine Einkaufstüte auf einer noch heißen Herdplatte ab.

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Die Feuerwehr musste nur die betroffene Wohnung lüften. (Foto: srs)

Dichter Qualm stieg kurz darauf von der Herdplatte. Ein piepender Rauchmelder verhinderte indes einen Küchenbrand. Die alarmierten Kräfte der Gießener Berufsfeuerwehr – von der Wache zum Einsatzort in derselben Straße hatten sie nur wenige Meter zurückzulegen – hatten so glücklicherweise keinen Brand zu löschen. Sie lüfteten die Wohnung. Verletzt wurde niemand. Schaden genommen hat einzig der in Rauch aufgelöste Einkauf.

 

Quelle:http://www.giessener-allgemeine.de

 

Nachbar Rettet Leben dank Rauchwarnmelder

Rauchmelder schlägt an aber die Mieterin wird einfach nicht wach

m Freitagabend hat ein Nachbar in Ratingen möglicherweise das Leben einer Frau gerettet weil er ihren Rauchmelder gehört hatte.

Der Bewohner eines Mehrfamilienhauses in Ratingen hörte am Freitagabend, wie in einer Nachbarwohnung der Rauchmelder Alarm schlug. Der Mann handelte sofort und alarmierte die Feuerwehr. Anschließend rannte er durchs Treppenhaus zu der Wohnung, in der der Rauchmelder piepste. Er klingelte doch niemand öffnete. Der Nachbar wollte kein Risiko eingehen und so hämmerte und polterte er gegen die Tür und rief nach seiner Nachbarin. Endlich reagierte die Frau in der Wohnung, sie war nicht durch den Rauchmelder aber durch den Lärm vor ihrer Wohnungstür aus dem Tiefschlaf erwacht.

Ratingen: Rauchmelder nicht gehört

Sie bemerkte, dass in ihrer Wohnung ein Papierkorb in Flammen aufgegangen war. Die inzwischen eingetroffenen Kräfte der Berufsfeuerwehr Ratingen konnten den Brand schnell löschen. Durch den beherzten Eingriff des Nachbarn konnte ein größerer Brand in der Wohnung und vor allem eine Rauchgasvergiftung der Mieterin verhindert werden. Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr, der Löschzug Mitte der Freiwilligen Feuerwehr sowie der Rettungsdienst Ratingen.

Quelle: Feuerwehr Ratingen, Retter.tv

Weinheim – Matratzenbrand im Kinderzimmer

Weinheim - Matratzenbrand im Kinderzimmer

Eine brennende Matratze rief die  Feuerwehr  am Donnerstagvormittag auf den Plan. Gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz  und Beamten des Polizei  wurden Sie in die Stettiner Straße in Weinheim gerufen. Im ausgebauten Dachgeschoss des Zweifamilienhauses war eine Nachttischlampe auf die Matratze im Kinderzimmer gefallen. Die Tochter der Familie bemerkte glücklicherweise den Rauch, obwohl kein Rauchmelder vorhanden war und rief ihre Mutter zur Hilfe. Diese reagierte schnell und schmiss die Matratze aus dem Fenster, wo sie dann abgelöscht wurde. Ungefährlich war das nicht, aber es ist trotzdem noch mal alles gut ausgegangen. Mit einem Kleinlöschgerät wurde die Matratze nochmals abgelöscht und auf Glutnester kontrolliert. Auch das Kinderzimmer selbst wurde mit einer Wärmebildkamera im Rahmen einer Brandnachschau kontrolliert. Da Mutter und Tochter sich im Brandraum aufgehalten hatten, wurden Sie vorsorglich vom Rettungsdienst untersucht, mussten aber nicht weiter behandelt werden.

 

In diesem Zusammenhang weißt die örtliche Feuerwehr noch mal auf die Notwendigkeit von Rauchmeldern hin. Vor allem nachts werden Brände in Privathaushalten zur tödlichen Gefahr, wenn alle schlafen, denn im Schlaf riecht der Mensch nichts. Tödlich ist bei einem Brand in der Regel nicht das Feuer, sondern der Rauch. Bereits drei Atemzüge hochgiftigen Brandrauchs können tödlich sein, die Opfer werden im Schlaf bewusstlos und ersticken dann. Da bereits das Einatmen einer Lungenfüllung mit Brandrauch tödlich sein kann, ist ein Rauchmelder der beste Lebensretter in Ihrer Wohnung. Der laute Alarm des Rauchmelders warnt Sie auch im Schlaf rechtzeitig vor der Brandgefahr und gibt Ihnen den nötigen Vorsprung, sich und Ihre Familie in Sicherheit zu bringen und die Feuerwehr zu alarmieren.

Foto / Text von Ralf Mittelbach

Weinheim 28.03.2013

Kellerbrand in Kettwig, Rauchmelder alarmierten rechtzeitig die Bewohner

Durch Rauchmelder wurden die Bewohner eines Einfamilienhauses auf einen Brand im Kellergeschoss ihres Hauses aufmerksam und alarmierten die Feuerwehr. Es brannte in einer Elektrounterverteilung im ausgebauten Keller. Der Hauseigentümer unternahm vor Eintreffen der Feuerwehr erste Löschversuche und führte seine Familie ins Freie. Er wurde nach Erstversorgung durch den Rettungsdienst zur weiteren Untersuchung einem Krankenhaus zugeführt. Der Einsatz der Feuerwehr beschränkte sich auf die Kontrolle und Freischaltung der elektrischen Anlage sowie der Entrauchung des gesamten Gebäudes. Nach durchgeführten Schadstoffmessungen konnte die Einsatzstelle wieder an die Hausbewohner, welche zwischenzeitlich bei Nachbarn untergebracht waren, übergeben werden. Die  Feuerwehr sowie der Rettungsdienst waren mit ca. 35 Einsatzkräften vor Ort.(TS)

 

Quelle: Feuerwehr Essen

Essen-Kettwig, , 24.03.2013, 05:39 Uhr